Im Zusammenhang mit dem Waschbrettbauch gibt es eigentlich nur eine Frage, die sich beinahe alle Männer dieser Welt stellen. Wie erhalte ich einen Waschbrettbauch? Hier sei gleich vorweggesagt, dass die Wahrscheinlichkeit zunächst gering ist. Übrigens besteht häufig zum Waschbrettbauch ein Irrglaube. Dieser ist rein ein optischer Ausdruck eines ästhetischen Körpers, hat aber mit Kraft wenig zu tun. Um einen Waschbrettbauch zu erhalten, ist vor allem gezieltes Training erforderlich. Dabei stehen die Bauchmuskeln im Vordergrund.

Doch hier gibt es häufig ein Problem, das bei dünnen als auch korpulenteren Menschen häufig auftritt. Zwischen den Bauchmuskeln und der Außenhaut am Bauch befindet sich in der Regel eine Fettschicht. Auch wenn die Bauchmuskeln bereits gut trainiert, vielleicht sogar übertrainiert sind, kann diese Fettschicht den sogenannten Waschbrettbauch verhindern. Mit Diät und Sport kommen Sie in der Regel dann nicht mehr weiter. Erforderlich sind unter Umständen andere Maßnahmen.

Doch auch wenn sich die Fettschicht mit Sport und Diät besiegen ließe, stoßen wir hierbei auf ein weiteres Problem. Sie können nicht gleichzeitig Muskelgewebe am Bauch aufbauen und das Fett dort abbauen. Sobald Sie die Kalorienzahl senken, geht vielleicht das Bauchfett zurück, aber auch das Muskelgewebe. Der Waschbrettbauch rückt dann in weite Ferne. Nicht anders ist das, wenn Sie Muskeln für den Waschbrettbauch aufbauen wollen. In der Regel müssen Sie dazu weitere Nährstoffe einnehmen, womit Sie einen erhöhten Kalorienbedarf aufweisen. Damit lässt sich das Bauchfett aber nicht abbauen. Die Muskeln werden zwar trainiert, aber ein Waschbrettbauch entsteht nicht. Insgesamt drehen Sie sich also schnell im Kreis.

 

Alternative Möglichkeiten

Wer nicht ständig im Fitnessstudio verbringen will, kann auch unter Umständen auf andere Möglichkeiten zurückgreifen. Denn Fakt ist, für einen Waschbrettbauch müssen Sie nur die Muskeln stimulieren. Ein direktes Krafttraining ist dafür gar nicht einmal erforderlich. Damit der optische Eindruck jedoch entstehen kann, müssen die Voraussetzungen stimmen. Und dazu gehört vor allem der Fettabbau direkt am Bauch.

Ist das mit einer Diät nicht zu erreichen, können Sie auch über eine Fettabsaugung nachdenken. Bei der Fettabsaugung bestehen unterschiedliche Verfahren, die alle ohne Nebenwirkung eingesetzt werden können. Behutsam wird dann das Fett zwischen Muskeln und Außenhaut abgesaugt. Der Vorteil: Das Fett steht ihrem Waschbrettbauch nicht mehr im Wege. Nach einer gewissen Ruhezeit kann nun der Muskelaufbau weiter erfolgen. Und in der Regel, sofern das Training kontinuierlich erfolgt, schimmern schon bald die ersten Anzeichen für den Waschbrettbauch hervor. Das geht allerdings nicht innert 2 oder 3 Wochen. Es sei denn, Sie betreiben ein Intensivtraining!

 

Warum klappt es nicht

Neben dem bereits angesprochenem Fett, das den Waschbrettbauch oft behindert, kann aber noch ein anderes Problem störend sein. Die eigene Disziplin. Für einen Waschbrettbauch benötigen Sie kein dauerndes Training, aber gezielte Übungen sollten 2 – 3 x in der Woche erfolgen.

Kommt irgendwann die Faulheit hervor und Sie ziehen die Pausen dazwischen in die Länge, wirkt sich das auf den Waschbrettbauch negativ aus. Erfolgt klein Training mehr, bildet sich das stählerne Markenzeichen auch relativ schnell zurück. Damit ist es vor allem wichtig, ständig und ohne Unterlass immer wieder neue Übungen durchzuführen, um den Waschbrettbauch erhalten zu können. Es ist also nicht nur häufig ein beschwerlicher Weg zum Soll Zustand, sondern auch darin, diesen zu erhalten.

Auf der Suche nach einer Klinik für Ihre Wunschbehandlung?

Hier finden Sie zuverlässige, seriöse Kliniken in Ihrer Nähe.



You have Successfully Subscribed!