Wer Bauchmuskeln aufbauen möchte oder einen Bauch einfach in guter Form behalten möchte, findet mit Sit Ups eine gute Möglichkeit dafür. Insbesondere nach einer Fettabsaugung und/oder einer Bauchstraffung sind Sit Ups die beste Möglichkeit, um eventuell auch ein Six Pack zu erzeugen. Nach einem solchen Eingriff können die Übungen bereits 6 – 8 Wochen danach erfolgen. Zugleich bieten sich die idealen Voraussetzungen nach einer Straffung dafür an. Bei einer Bauchstraffung wird der Bauch straff gezogen. Falten verschwinden. Die Bauchmuskeln können einige Wochen danach besonders gut stimuliert werden.

Aber auch ohne eine erfolgte Operation stellen Sit Ups gute Möglichkeiten für einen schöneren Bauch da. Die Vorteile liegen auf der Hand. Ohne weitere Sportgeräte können Sit Ups praktisch überall durchgeführt werden. Ob unterwegs im Hotel oder auf dem Parkplatz oder direkt bequem zu Hause. Für eine bequemere Übung empfehlen wir Ihnen jedoch eine Gymnastikmatte zu erwerben, die es in unterschiedlichen Stärken gibt. Auch eine dickere Decke kann dafür ausreichen. Wie Sit Ups gehen und wirken, erfahren Sie nun nachfolgend.

 

Sit Ups am Stück

Männer schwören auf Sit Ups und sehen darin ein Geheimrezept, um Bauchmuskeln aufzubauen. So lauten die Empfehlungen immer wieder, schrittweise die Sit Ups von Mal zu Mal zu erweitern. Als späterer Wert dienen dann zum Beispiel 200 Sit Ups am Tag (am Stück). Doch so viel muss es gar nicht einmal sein. Das Wichtige ist letztlich, die Sit Ups kontinuierlich auf dem Stundenzettel zu haben. Jeden oder jeden zweiten Tag. Dann können Sit Ups tatsächlich beim Muskelaufbau am Bauch hilfreich sein.

Der Anfang ist nicht immer leicht. Wer lange keinen Sport mehr gemacht hat, wird zunächst wohl nur 10 – 20 Sit Ups schaffen. Das sollte aber nicht demotivieren. Ganz im Gegenteil. Bereits nach einigen Tagen wird sich die Leistung deutlich steigern können. Der Schwierigkeitsgrad gilt deshalb auch als Mittel.

In Sportgeschäften gibt es für Sit Ups übrigens für wenig Geld gute Helfer. Damit werden die Übungen leichter, ohne an Wirkung zu verlieren. Bei den Sit Ups werden vor allem die geraden Muskeln trainiert. Umgangssprachlich wird es auch als Rumpfbeugen oder Aufrichter bezeichnet.

So geht’s
Beim Liegen wird der Oberkörper aufgerichtet.- Legen Sie sich dafür auf den Rücken. Am besten auf eine bequeme Matte. Die Hände können bei den Sit Ups entweder auf der Brust gekreuzt oder direkt hinter dem Kopf abgelegt werden. Die Beine stehen angewinkelt, sodass die Füße mit dem Untergrund ganz normal den Boden berühren. Angehoben wird nun der Oberkörper. Dabei darf am Ende nur noch das Gesäß den Boden berühren, wobei die Ellenbogen fast die Oberschenkel erreichen. Sinnvoll kann ein zweiter Trainingspartner für die Sit Ups sein, der die Füße dabei fixiert.

Wer bereits fit ist und auch eine hohe Anzahl von Sit Ups ausführt, kann auch Gewichtsscheiben auf die Brust legen, um die Übung noch einmal zu erschweren.

Ruhe und Zeit lassen

Generell gilt aber, wer lange keine Sit Ups mehr durchgeführt hat, sollte es mit Ruhe und Besonnenheit angehen. Sinnvoll kann es durchaus sein, sich vorab aufzuwärmen, um eventuellen Verletzungen vorzubeugen. Wichtig ist nicht die Anzahl in einem Stück, sondern einfach die regelmäßige Anwendung. Dann komm auch nach und nach der Erfolg.

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