Bauchdeckenstraffung Nebenwirkungen – Eine Übersicht

Die Schönheitsoperationen boomen mehr denn je. Immer mehr Jugendliche entscheiden sich für einen Eingriff. Ob dieser wirklich notwendig war, darüber lässt sich vielfach streiten. Am häufigsten erfolgt jedoch die Abdominoplastik, die sogenannte Bauchstraffung. In den meisten Fällen ist der Grund ersichtlich und ein Eingriff aus ästhetischen und gesundheitlichen Gründen sogar dringend notwendig, ohne das sich darüber streiten lässt.

Besonders dann, wenn nach einer direkten Gewichts-Reduzierung die Haut am Bauch herunterhängt. Viele haben diese Horrorbilder sicherlich schon einmal im Fernsehen beobachten können. Was die Betroffenen dabei durchmachen, lässt sich aber kaum zu Wort bringen. Viele verfallen regelrecht in eine Depression. Die Operation ist die einzige Alternative, um den Körper wieder gesellschaftstauglich zu machen.

Bauchdeckenstraffung Nebenwirkungen – Beratung

Doch, bevor es überhaupt zu einem Eingriff kommt, erfolgt eine umfangreiche Beratung, in deren Fokus auch die Bauchdeckenstraffung Nebenwirkungen rücken. In dem Gespräch stehen häufig die Wünsche des Patienten dem medizinischen Machbaren gegenüber. In der Regel lässt sich aber immer ein guter Weg finden, der alle zufriedenstellen kann.

Mittels weiteren Untersuchungen muss dabei auch festgestellt werden, ob der Patient körperlich fit ist, wodurch Bauchdeckenstraffung Nebenwirkungen verhindert werden können. In der Erörterung kann zugleich auch festgelegt werden, welche Eingriffsmethode im vorliegenden Fall die sinnvollste ist. Erst wenn diese Schritte und die Bauchdeckenstraffung Nebenwirkungen abgeklärt sind, muss sich der Betroffene für oder gegen den Eingriff entscheiden.

Was sind die möglichen Bauchdeckenstraffung Nebenwirkungen

Wie bei jedem Eingriff bestehen Risiken und Nebenwirkungen, die angesprochen werden müssen, auch wenn die Vorkommnis recht gering ist. Das verlangt der Gesetzgeber. Daher werden Patienten grundsätzlich bei jedem noch so kleinen Eingriff mit unzähligen Hinweisen quasi erschlagen. Bauchdeckenstraffung Nebenwirkungen können zum Beispiel Blutgerinnsel in den großen Venen sein. Dieser Effekt wird auch als Thrombose bezeichnet.

Seltener kommt es bei den Bauchdeckenstraffung Nebenwirkungen zu örtlichen Infektionen oder gar zu Blutvergiftungen. Gelegentlich kann es zu Komplikationen bei der Narkose kommen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn bestimmte Allergien vorliegen. Auch plötzliche Blutungen können Bauchdeckenstraffung Nebenwirkungen bei der Operation sein, sind aber in der Regel schnell in den Griff zu bekommen.

Schmerzen und Spannungen danach

Nach dem Eingriff sind aber weiterhin Schmerzen und Spannung zu fühlen. Das jedoch sind ganz normale Bauchdeckenstraffung Nebenwirkungen, die sich im Verlauf der nächsten Tage lindern und spätestens nach 2 – 3 Wochen vollkommen einstellen.

Eines sollten Sie jedoch beachten. Auch das gehört zu den Bauchdeckenstraffung Nebenwirkungen. In den ersten 7 Tagen nach der Operation dürfen Sie weder Baden noch Duschen. Erst nach Ablauf der Zeit kann vorsichtig und mit spezieller Seife eine Dusche genommen werden. Ein Kompressionsmieder ist in den ersten Wochen nach dem Eingriff ebenfalls zu tragen. Dazu gehören auch in vielen Fällen sogenannte Thrombosestrümpfe. Der Heilungsprozess zieht sich über mehrere Wochen.

Sollte es bei den Bauchdeckenstraffung Nebenwirkungen zu Blutungen, Fiber oder Schwellungen kommen, sollte jedoch sofort ein Arzt konsultiert werden. In den ersten Tagen danach sollte der Bauch regelmäßig, danach alle sechs Wochen kontrolliert werden.

Die einzelnen Bauchdeckenstraffung Nebenwirkungen können aber von Patient zu Patient unterschiedlich sein. Maßgeblich ist dabei der eigene Zustand als auch anatomische Besonderheiten. Einen genauen Hinweis auf mögliche Punkte erhalten Sie somit immer in dem Beratungsgespräch.

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