Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung

Für viele gehört die Bauchstraffung mittlerweile in den normalen Gedankengang. Nach einer Schwangerschaft oder einer zu schnellen Gewichtsreduktion ist diese oft die einzige Möglichkeit, um die überschüssige Haut loszuwerden. Mit einer Straffung des Bauchs kann der Betroffene endlich wieder normal leben und sich auch in der Gesellschaft zeigen. Viele leiden besonders unter den herunterhängenden, faltigen Hautstreifen, die mit weiteren Diäten oder sportlichen Maßnahmen nicht mehr zu beseitigen sind. Depressionen sind dabei keine Seltenheit.

Doch wer sich für eine Operation entscheidet, sollte sich auch über die Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung informieren. Jede Operation birgt gewisse Risiken und kann Komplikationen mit sich bringen. In den kommenden Absätzen haben wir dafür das Wichtigste zusammengestellt. Im Grunde birgt jede Operation Risiken und Komplikationen. In Deutschland und Europa sind die Ärzte dazu angehalten jeden nur erdenklichen Fall aufzuführen, auch wenn das Risiko weit unter 1 Prozent liegt. Demgemäß sind die Listen dazu sehr umfangreich.

Übersicht Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung

Damit beginnen die Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung bereits bei der Narkose. In seltenen Fällen reagieren einige Patienten auf die Narkose mit einer Blutung. Die Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung hängen aber auch von den Lebensgewohnheiten des Patienten ab. Das Risiko von Komplikationen wird wesentlich erhöht, wenn der Patient Raucher ist. Das Rauchen wirkt sich auch nachteilig auf die Wundheilung aus.
Dabei kann es im Bereich der Wundräder und des Nabels zu Durchblutungs- und Wundheilungsstörungen kommen, die ebenfalls Nichtraucher betreffen können. In Extremfällen kann ein Teil der Haut absterben, was einen Eingriff notwendig macht. Liegen bei der Wundheilung Störungen vor, kann es dadurch unter Umständen zu Narbenwucherungen und sogenannten Pigmentverschiebungen kommen. Sollten Narben in diesem Zusammenhang schrumpfen, führt das eventuell zu einer Bewegungseinschränkung bei den Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung. Abhilfe können dann Salben oder spezielle Druckmassagen mit sich bringen oder alternativ werden diese Narben operativ korrigiert.

Wie das Gewebe generell auf den Eingriff reagiert, kann nie im voraus definiert werden, so dass es trotz aller Sorgfalt nach der Wundheilung zu Asymmetrien kommen kann. Sollte es bei den Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung an den Narbenenden zu Gewebeüberschüssen kommen, ist das nicht tragisch. Diese können einfach mit einer Korrekturoperation entfernt werden.

Nach der Operation kommt es zu bleibenden Narben, die zunächst als ein Teil der Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung in Kauf genommen werden müssen. Diese werden jedoch bereits nach 4 Monaten deutlich heller und flacher. Die Schnitte werden so durchgeführt, dass die Narben selbst bei einem knappen Bikini nicht zu erkennen sind.

Erhöhtes Risiko von Thrombosen

Als Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung weisen Ärzte vor allem auf das erhöhte Risiko einer möglichen Thrombose hin. Dabei handelt es sich um ein Blutgerinnsel, das in den großen Venen entsteht und praktisch bei jeder Art von Operation auftreten kann. Wird dieses anschließend nicht erkannt und somit verschleppt, kann dadurch ein Blutgefäß verschlossen werden, was als Embolie bezeichnet wird.

Zur Vorbeugung der Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung im Falle einer Thrombose wird ein gerinnungshemmendes Mittel injiziert. Dieses kann unter Umständen die Blutungsneigung erhöhen und die Blutgerinnung stören. Allerdings ist es heute auch möglich, eine Thrombose bei den Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung mittels einer Bewegungsübung vorzubeugen. Zu beachten ist auch, dass Injektionen und Infusionen nicht immer ganz risikolos sind. So könnten diese theoretisch Gewebeschäden oder Infektionen hervorrufen. Darum wird auch auf diesen Aspekt bei den Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung hingewiesen.

Blutungen lassen sich trotz größter Sorgfalt bei einem Eingriff nicht verhindern. Diese gelten nicht nur als Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung, sondern sind bei allen Operationsmaßnahmen anzutreffen. In selten Fällen ist dann eine Bluttransfusion oder eine sogenannte operative Blutstillung erforderlich.Bei Fremdblut besteht immer die Gefahr von Viren, HIV und anderen Erregern. Zudem können, trotz sorgfältiger Kontrollen, Fremdblutkonserven und Plasmaderivate mit Hepatitis-Viren, HIV, Erregern von BSW bzw. Creutzfeld-Jakob-Erregern infiziert sein.

Solche Risiken können durch eine Eigenblutübertragung vermieden werden. Kleinere Einblutungen hingegen bilden sich innerhalb der kommenden Wochen zurück und gelten nicht als Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung. Nur in selten Fällen muss ein Bluterguss oder eine Wundflüssigkeit operativ entfernt werden. Örtliche Infektionen sind bei den Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung hingegen selten anzutreffen. Diese können jedoch in der Regel mit Antibiotika versorgt werden.

Weitere Komplikationen

Mögliche Komplikationen, die als gefährlich einzustufen sind, finden sich als Entzündungen oder Blutvergiftungen der Unterhautfaszien. Diese sind jedochextrem selten. Schwellungen, Taubheitsgefühle sind jedoch keine Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung, sondern nur kurzweilige Zustände, die sich schnell wieder zurückbilden. Das Gefühl der Taubheit entsteht vor allem dadurch, dass bei der Operation einige Hauptnerven durchtrennt werden. Nur im direkten Bereich der Operationsnarbe kann das Taubheitsgefühl als Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung eventuell länger oder gänzlich bestehen bleiben.

Durch die erfolgte Straffung der Haut ist generell ein Spannungsgefühl über mehrere Tage zu spüren. Das jedoch ist ganz normal. Dieses Gefühl lässt aber bereits nach 2 Wochen nach. Bei Druckschäden an Nerven und Weichteilen bei den Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung sei gesagt, das sich diese jedoch wieder von selbst zurückbilden. Nur in Ausnahmefällen können Komplikationen eintreten und eine weitere Behandlung erforderlich machen. Die Wiederherstellung der Nervenfunktionen kann nicht immer vollständig zurück erfolgen.

Bei den Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung entstehen Narben, die dauerhaft verbleiben. Allerdings sind diese mit bloßem Auge kaum sichtbar und auch bei sehr knappen Bikinis gut versteckt (Schnitte erfolgen unterhalb der Schamgrenze).

Allergien und Empfindlichkeit

Damit keine allergischen Reaktionen bei den Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung auftreten, muss im ersten Beratungsgespräch bereits Auskunft gegeben werden, ob Unverträglichkeiten (so auch Allergien) vorliegen. Dazu zählen auch Allergien auf Medikamente, Desinfektionsmittel oder zum Beispiel auf Latex. In der Regel führt das aber bei den Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung nur zu Juckreiz, Schwellungen oder einem Erbrechen. Schwerwiegende Komplikationen sind daneben selten anzutreffen und können im Bereich der Herz- du Kreislauffunktionen auftreten. Schädigungen an Organen oder Lähmungen gelten als relativ niedrig.

Fazit Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung: In der Regel erweist sich der Eingriff als risikoarm. In dem Vorgespräch und einer Untersuchungen werden mögliche Risiken und Nebenwirkungen der Bauchstraffung genau abgeklärt und untersucht. Als Regel gilt hier: Der Patient muss gesundheitlich in einem guten Zustand sein und (bei Frauen) es darf keine Schwangerschaft vorliegen.

Der Patient kann das Risiko selbst enorm mindern, wenn er sich an die Anweisungen des Arztes hält, besonders in Bezug auf die vorsichtige Steigerung der Aktivitäten. Zudem werden die Eingriffe von den behandelnden Ärzten Jahr für Jahr unzählige Male vorgenommen, ohne dass es zu Risiken oder gravierenden Nebenwirkungen kommt.

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