Harmlos fängt es an. Zunächst sind es nur ein paar Falten. Doch dann geht es schnell und der Bauch wird immer größer. Für viele Menschen ist das häufig der Beginn von zahlreichen Diäten, um den Bauchansatz zu bekämpfen. In der Regel vergrößert sich dieser aber danach weiter.

Erst eine konstante Diät, die zusätzlich mit sehr viel Bewegung und/oder Sport gemischt wird, kann Abhilfe schaffen. Ist das Gewicht massiv reduziert worden, kommt es aber fast immer zu einem unschönen Nebeneffekt. Den sogenannten Hängebauch. Dieser lässt sich mit Sport und Diäten nicht mehr bekämpfen. Der Hängebauch gilt als sehr unästhetisch und kann recht große Dimensionen einnehmen. Lässt sich aber immer häufiger bereits nach nur kleinen Gewichtsreduktionen erkennen. Das Bindegewebe am Bauch kann bei einer zu großen Reduktion häufig nicht mithalten. Die Folge ist ein Hängebauch.

Hängebauch – Was nun

Stolz konnte eine lange Diät voller Entbehrungen eingehalten werden. Und nun das. Der Hängebauch wackelt und ist äußerlich gut sichtbar. Sport oder weitere Diäten haben keine Wirkungen mehr. Ist der Hängebauch da, ist die Haut bereits überdehnt und kann sich nicht mehr zurückbilden. In diesen Fällen hilft nur der Gang zum plastischen Chirurgen. In einem intensiven Beratungsgespräch werden dabei die unterschiedlichsten Ansätze besprochen.

Eine Bauchstraffung ist die einfachste und schnellste Art, um den Hängebauch zu entfernen. Die Bauchhaut wird vorsichtig aufgeschnitten und dann im weiteren Fortgang glatt gestreift. Dabei bleiben nur kleine Narben zurück, die jedoch auch mit einem Minibikini gut bedeckt werden können. Nach dem Eingriff, der in den meisten Fällen stationär erfolgt, ist über einige Wochen ein Kompressionsverband zu tragen. Ruhe steht in dieser Zeit im Vordergrund. Der Bauch ist aber bereits nach der OP wieder glatt und straff. Der Hängebauch ist vollständig verschwunden.

In der Regel dauert dieser Eingriff zwischen 2 – 3 Stunden, abhängig vom Bedarf und dem Volumen. Erfolgt die OP stationär, also im Krankenhaus, sollten Sie mit einem weiteren Aufenthalt von 2 – 6 Tagen rechnen. Ihr Hängebauch ist allerdings danach Geschichte. Zurückbleibt ein neuer, ästhetischer Bauch, der wieder gesellschaftsfähig ist.


Die Kosten

Die Kosten für einen Eingriff, um den Hängebauch zu entfernen, sind sehr unterschiedlich. In der Regel bieten die Kliniken heute eine Ratenzahlung mit an, die vielfach in Zusammenarbeit mit einem Finanzierungspartner erfolgt. Auch die eigene Hausbank offeriert in diesem Bereich immer öfters attraktive Kredite, mit dem die Hängebauch Entfernung bezahlt werden kann.

Die Krankenkasse weigert sich aber in der Regel. Eine Übernahme der Kosten ist von dort aus für den Hängebauch nicht zu erwarten. Ausnahmen könnten bestehen, wenn in Verbindung mit dem Hängebauch eine Krankheit nachgewiesen wird. In der Regel vergeht dabei aber viel Zeit und Gutachten spielen häufig eine wesentliche Rolle.

Die Beratungsgespräche für den Eingriff sind fast immer kostenfrei. In aller Ruhe können Sie sich dabei über die Möglichkeiten, um den Hängebauch entfernen zu lassen, informieren. Auch Gesundheitsfragen werden im Gespräch geklärt, womit die Eingriffsmöglichkeiten individuell auf Sie zugeschnitten werden. Die Bauchstraffung ist bei einem Hängebauch fast immer die einzige Alternative, die verbleibt. Nach dem Eingriff erstrahlt Ihr Bauch bereits einige Wochen später in neuem Glanz. Der Hängebauch ist dann vollständig verschwunden.

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