Einen Körper, indem man sich wohlfühlt, ist ein wichtiger Bestandteil für ein glückliches und gesundes Leben. Entscheidet man sich, den überschüssigen Kilos den Kampf anzusagen, hat man häufig einen steinigen und kräftezehrenden Weg vor sich.

 

Von fortan muss der Alltag umstrukturiert werden

Süßes und fettiges muss gesunder Nahrung weichen. Zusätzlich treibt man viel Sport, um Muskelpartien zu definieren und den Körper zu stärken. Bleibt man diszipliniert, wird man belohnt und erste Erfolge zeigen sich. Insbesondere Personen, die unter starkem Übergewicht gelitten haben, stoßen jedoch früher oder später an ihre Grenzen.

 

 

Bauchstraffung

Trotz des enormen Gewichtsverlustes, verspüren Betroffene keine absolute Zufriedenheit. Denn was in Kleidung gehüllt niemandem auffällt, bringt oft die Verzweiflung. Die Rede ist von überschüssiger Haut. Hier hilft keine Gemüsebrühe oder intensives Bauchtraining mehr weiter. Wurde die Haut einmal stark überstrapaziert, ist es dem menschlichen Körper nicht möglich, die Problematik ohne Hilfe zu beseitigen. Eine häufig beklagte ‘Problemzonen’ stellt der Bauch dar.

 

Was passiert vor der Bauchstraffung?

 

Bevor eine Bauchdeckenstraffung durchgeführt werden kann, sind einige Vorkehrungen zu treffen. Zunächst sollte der Patient sein Wunschgewicht erreicht haben und keinen weiteren Gewichtsverlust anstreben. Anschließend ist eine detaillierte Beratung vonnöten. Fachkliniken zum Fettabsaugen setzen sich individuell mit ihren Patienten auseinander und bestimmen anhand des Beratungsgespräches und verschiedener Untersuchungen die optimale Methode. Der Arzt entscheidet, ob eine Mini-Abdominoplastik, also eine ambulante Bauchdeckenstraffung oder eine Punkt Abdominoplastik nötig ist. Bei Zweiterem wird das Haut- und Fettgewebe aus dem Unter- und Mittelbauch-Bereich stationär entfernt. Bevor der Eingriff vollzogen werden kann, muss der Patient sich gut vorbereiten. Blutverdünnende Medikamente dürfen in den 14 Tagen vor der Operation nicht eingenommen werden. Auch Genussmittel wie Zigaretten und Alkohol sind kurz vorher tabu.

 

Was geschieht nach der Bauchstraffung?

Die Operation nimmt zwischen zwei bis vier Stunden in Anspruch. Bei einer Mini-Abdominoplastik, kann man häufig noch am selben Tag die Klinik verlassen und sich zuhause auskurieren. Bei einer Abdominoplastik ist in der Regel ein stationärer Klinikaufenthalt von zwei bis acht Tagen erforderlich. In beiden Fälle ist die vom Arzt verordnete, 24-stündige Bettruhe einzuhalten. Die Hüfte sollte dabei stets gebeugt werden, um eine Spannung der Bauchdecke zu vermeiden. Die Bauchbinde, auch Kompressionsmieder genannt, die der Patient nach der Operation erhält, muss vier bis sechs Wochen getragen werden. Dazu müssen jegliche Aktionen, die die Bauchdeckenmuskulatur belasten, vermieden werden.

Bauchstraffung

 

Kleine Sporteinheiten können hingegen Schwellungen mindern und den Heilungsprozess unterstützen. Wer über eine durchschnittliche Fitness verfügt, ist in der Regel, nach circa zwei Wochen wieder arbeitsfähig.

Schlussfolgernd gilt es zu sagen, dass der Schritt zu einer Fettabsaugung wohl überlegt und gut vorbereitet sein sollte. Vorheriges Abnehmen durch eine Ernährungsumstellung und regelmäßige Sporteinheiten sind zwingend notwendig. Zudem ist es wichtig sich über bestimmte Kliniken und deren Methoden im Vorfeld zu informieren.

Auf der Suche nach einer Klinik für Ihre Wunschbehandlung?

Hier finden Sie zuverlässige, seriöse Kliniken in Ihrer Nähe.



You have Successfully Subscribed!