Diese Wörter geistern gedanklich in vielen Menschen herum. Endlich den Bauchspeck weg bekommen und wieder ein normales Leben führen. Auf andere attraktiv wirken und bei der Kleidung nicht ständig Übergrößen erwerben, wünschen sich immer mehr Menschen. In Deutschland ist mittlerweile jeder 3. übergewichtig. Dabei wird gerne die Schuld bei der Nahrungsindustrie gesucht. Doch dieser Blickwinkel ist nicht nur falsch, Bauchspeck weg ist damit unmöglich. Die Schuld liegt in den meisten Fällen direkt bei den Betroffenen.

Wenn das Ziel „Bauchspeck weg“ nicht erreicht wird, hadert es oft an 2 Punkten. Zu einem fehlt die persönliche Disziplin und zum anderen der Bewegungsanreiz. Der Trend ist schon seit Jahren zu erkennen, wodurch sich ein kausaler Zusammenhang zum Übergewicht herstellen lässt. Wir bewegen uns kaum noch. PC, Fernseher, Konsole und Internet machen das Außer-Haus-gehen heute unnötig. Bequem kann alles direkt nach Hause bestellt werden. Bauchspeck weg funktioniert damit nicht.

Besonders erschreckend ist die Entwicklung bei den Kindern. Auch hier gilt mittlerweile ein Großteil als übergewichtig. Der Grund ist der Gleiche. Oft ist der Bewegungsmangel aber noch deutlich ausgeprägter als bei der älteren Generation. Hinzu kommt, dass viele Eltern keine Anreize für ein Spiel in der freien Natur schaffen. In den nächsten Jahren dürfte das Problem mit dem Bauchspeck weg wohl deutlich zunehmen.

Fehlt die Bewegung, wirkt sich jedes Kilo mehr durchaus direkt auf unseren Körper und die Organe aus. Das Herz leidet besonders. Immer öfters kommt es zu Herzkrankheiten durch Übergewicht. Häufig dann, wenn bereits in jungen Jahren zu viel vorhanden war und an dem Ziel Bauchspeck weg nicht gearbeitet wurde. Aber auch die Kniegelenke leiden deutlich darunter. Wer in jungen Jahren bereits zu viel Gewicht hatte, läuft Gefahr, dass sich der weitere Verlauf auch krankhaft zeigen oder das es zum Beispiel in direkter Folge zu Diabetes kommen kann. Fakt ist aber auch, dass es heute immer schwieriger wird, das Ziel Bauchspeck weg zu erreichen. Dabei könnte es so einfach sein.

 

Bauchspeck weg – Damit es erst gar nicht entsteht

Essen dürfen Sie was Sie wollen, wenn die Bewegung stimmt. Übrigens wirkt sich auch Stress sehr positiv aus. Wer also auf das Essen nicht verzichten möchte, sollte das stets für den Bauchspeck weg Faktor mit langen Spaziergängen in der Natur verbinden. Das Fitnessstudio eignet sich weniger dafür.

Sinnvoll sind auch feste Rituale. Zum Beispiel nach dem Aufstehen ein paar kurze Übungen durchzuführen oder kurz vor dem Schlafen gehen. Auch das kann zum Bauchspeck weg ein Ansatz sein. Die Übungen müssen im Einzelnen nicht einmal lang sein. Häufig reichen 5 Minuten, wenn es kontinuierlich erfolgt. Dabei sollte der Kreislauf und Stoffwechsel zusätzlich angeregt werden. Der Kreislauf kann zum Beispiel mit einer kalten Dusche an Bauch, Po und Beine angeregt werden. So kommt die Durchblutung für das Bauchspeck weg Programm richtig in Fahrt.

Der Stoffwechsel hingegen wird durch spezielle Obst- und Gemüsesorten stimuliert. Aber auch alle roten Fleischsorten eignen sich dafür und gelten als Fettverbrenner. Nüsse gelten übrigens als Bauchspeck weg Killer. Denn diese enthalten zum Beispiel zahlreiche Proteine und Ballaststoffe.

Wenn es mit dem Bauchspeck weg aber nicht klappt, können Sie immer noch auf eine Fettabsaugung ausweichen. Diese ist häufig auch die letzte Alternative, wenn die entstandenen Fettdepots erblich bedingt sind. Denn auch das wird immer häufiger. Je nach Bedarf und Umfang, bestehen für das Bauchspeck weg Ziel heute die unterschiedlichsten Arten von Fettabsaugung. Verbunden werden können diese zusätzlich mit einer Bauchstraffung. Der plastische Chirurg wird dabei ausführlich alles Weitere mit Ihnen besprechen und die beste Möglichkeit der Fettabsaugung auf Ihren Bedarf abstimmen.

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