Es bestehen unterschiedliche Wege, damit das eigene Bauchfett abnehmen kann und die Figur endlich wieder gesellschaftstauglich ist. Bevor jedoch eine Bauchstraffung erfolgt, sollten Diät und Sport an erster Stelle stehen. In vielen Fällen führt das aber nicht immer zum gewünschten Erfolg. Hierbei gibt es zwei Faktoren, die ausschlaggebend sind. Bauchfett abnehmen kann damit zu einem Problem werden.

Zu einem verliert der Körper nicht proportional an Gewicht. Wenn es um das Bauchfett abnehmen geht, wirken einige Regionen danach schlaff und unansehnlich. Wer zudem relativ viel Gewicht in kurzer Zeit verloren hat, wird mit überschüssiger Haut und zahlreichen Falten zu kämpfen haben.

Zum anderen sind bestimmte Fettdepots krankhafter oder genetischer Natur. Sport und Diät machen dann kein Sinn. Es bleibt einzig die Möglichkeit Bauchfett abnehmen zu lassen. Das erfolgt über einen direkten Eingriff, der sowohl ambulant als auch mit einem direkten Klinikaufenthalt erfolgen kann. Letzteres ist dabei die Regel.

Wenn Sie Bauchfett abnehmen lassen wollen, erfolgt das durch einen plastischen Chirurg, also umgangssprachlich einen Schönheitsarzt. Vor dem Eingriff erfolgt ein sehr ausführliches Beratungsgespräch. Hierbei sollen zunächst Ihre Vorstellungen und Wünsche zum Bauchfett abnehmen geklärt werden. Im weiteren Verlauf wird dann erörtert, wie sich die Vorstellungen des Patienten mit dem medizinisch Machtbaren verbinden lassen. Mehrere Wege können hierbei einfach zum Ziel führen.

Bauchfett abnehmen – Ein zeitlicher Faktor

Wer sich Bauchfett abnehmen lassen möchte, sollte sich auch bewusst sein, dass es kein Weg von wenigen Tagen ist. Das Beratungsgespräch und die Vorsorgeuntersuchung können zwar in nur kurzer Zeit stattfinden. Auch der Eingriff, um Bauchfett abnehmen zu lassen, ist letztlich eine Frage von 2 – 4 Stunden. Abhängig von der Art und dem gewünschten Umfang.



Es gibt sowohl eine Mini Abdominoplastik (hierbei wird nur von der Schamgrenze bis zum Bauchnabel gearbeitet) bis hin zur klassischen Abdominoplastik, die sich bis weit nach oben zur Straffung ziehen kann. Nach dem die Bauchdecke vorsichtig aufgeschnitten wurden, können die Chirurgen das Bauchfett abnehmen. Bis zu diesem Status lässt sich terminlich alles recht gut überblicken.

Nach der OP und die Nachbehandlungen
Nach dem Ende der OP müssen allerdings viele Punkte beachtet werden, auch sind weitere Nachuntersuchungen erforderlich. Wer sich das Bauchfett abnehmen lassen hat, muss in der Regel danach zwischen 4 – 8 Wochen ein Kompressionsmieder tragen. Dieses ist sogar in den ersten 2 – 4 Wochen sowohl in der Nacht als auch am Tag am Körper zu tragen.

Vollbäder sind zu vermeiden. Duschen können Patienten nachdem Sie sich Bauchfett abnehmen lassen haben zunächst nur vorsichtig und mit einer Spezial-Seife. Sportliche Tätigkeiten sind ebenfalls in dem Zeitablauf von 6 – 8 Wochen untersagt.

Dennoch sei festgehalten, das Bauchfett abnehmen zu lassen lohnt sich praktisch immer. Die Figur wirkt danach auch proportional ästhetisch und gesellschaftsfähig. Zwar erscheint der Aufwand nach dem Eingriff relativ umfangreich, aber bereits nach einigen Tagen haben Sie sich an diesen Zustand gewöhnt und freuen sich auf die neue Figur. Das Bauchfett abnehmen zu lassen macht aber nicht nur dann Sinn, wenn die Bauchhaut stark überhängt ist, sondern auch nach Schwangerschaften (also eine starke Überdehnung vorhanden ist).

Experten raten aber dazu, dass die Familienplanung bei Frauen dann bereits abgeschlossen sein sollte. Eine Schwangerschaft ist in den 8 Monaten nach dem Sie sich Bauchfett abnehmen ließen, grundsätzlich tabu. Die so entnommenen Fettzellen sollen übrigens nicht mehr nachwachsen, wodurch sich der Eingriff sogar doppelt gelohnt hat.

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