Der Umfang des Bauchs entscheidet maßgeblich, welche Kleidergröße wir kaufen können und ob wir auf andere attraktiv wirken. Dabei sind Frauen häufig im Nachteil. Während Männer schon ruhig einmal einen kleinen Ansatz am Bauch haben dürfen und das von den Frauen toleriert wird, ist es bei den Damen genau anders herum. Eine Frau mit Bauch hat in der Regel zu kämpfen und gilt, bedingt durch die zahlreichen Illustrierten und Modevorgaben nicht als ästhetisch. Dabei ist es heute gar nicht einmal so unüblich, dass überschüssiges Fett am Bauch entsteht. Mittlerweile gibt es sogar bereits eine Fettleibigkeit, die als krankhaft bezeichnet werden kann.

Immer mehr Kinder leiden unter diesem Phänomen. Allerdings tragen auch die geänderten Lebensumstände dazu bei. Während Kinder früher häufig in der Natur herumgetobt sind, steht heute das Abenteuer im Kinderzimmer (Computer, Konsole, Videospiele, etc.) im Fokus. Das fördert zugleich die Fettleibigkeit am Bauch.

Besonders bei Männern ist der Bauch recht anfällig dafür. Während Arme und Gesicht schmal verbleiben, setzt sich immer mehr Fett direkt am Bauch ab. Es entsteht der sogenannte Bierbauch, der irgendwann über die Kleidung nicht mehr zu verstecken ist. Dabei ist der Begriff „Bierbauch“ aber eigentlich falsch. Im Grunde ist es ein Weizenbauch. Vor allem beim Genuss von überwiegend Weizenprodukten kommt es zur Fettbildung am Bauch. Auch Vollkornprodukte können dazu beitragen, wenn die Bewegung fehlt.

Bei Frauen hingegen entsteht der Bauch auch gerne dann, wenn die Östrogenbilanz nicht ausgeglichen ist. Also entweder zu hoch oder zu niedrig ist. In diesem Fall kommt es dazu, das sich der Bauch ausdehnt. Immer wieder wird gerne der Faktor Stress angesprochen. Allerdings sind sich die Experten uneins, wie sich Stress auf das Fett im Bauch auswirkt. Einige beschwören es als ein Geheimmittel, um schnell Fett abbauen zu können. Andere sehen gerade darin eine deutliche Zunahme. Dieser Konflikt wird wohl in den nächsten Jahren nicht eindeutig geklärt werden können.

 

Fett am Bauch abbauen

Fett kann wahrhaft teuflisch sein. Besonders, wenn sich bereits Fettdepots gebildet haben. Zunächst sollte der Fokus für den Abbau rund um den Bauch auf natürliche Maßnahmen liegen. Also Sport und Diäten. Die Schwierigkeit besteht aber dabei, dass der Fettabbau oft dort erfolgt, wo es gar nicht nötig ist. Auch Muskelgewebe wird automatisch mit einer Diät abgebaut. Am Ende kann sich also das Fasten und Reduzieren der Kalorien sogar als negativ auswirken. In vielen Fällen helfen diese Maßnahmen auch nicht mehr weiter, um das Fett am Bauch abbauen zu können. Ist das der Fall, sollten Sie unbedingt über eine Fettabsaugung und Bauchstraffung nachdenken. Dabei handelt es sich um alternative Wege, die generell Erfolg versprechen.

Voraussetzung für diesen Weg ist zunächst ein ausführliches Gespräch mit dem plastischen Chirurgen, der genau erörtern wird, welche Maßnahmen möglich sind, um das Fett abzubauen. Manchmal reicht bereits ein ambulanter Eingriff aus, um die teuflischen Fettpölsterchen abzusaugen. Das Schöne daran: Sind diese erst einmal entfernt, kommen sie nicht wieder.

Bei recht umfangreichen Einlagerungen wird in vielen Fällen eine Bauchstraffung erforderlich, die in Kombination mit der Absaugung erfolgen kann. Die Straffung ist vor allem deshalb notwendig, damit der Bauch wieder glatt und faltenfrei gezogen werden kann. Auch hierbei kann gelegentlich ein ambulanter Eingriff erfolgen. Allerdings ist die stationäre OP häufig die Regel. Das Ergebnis danach macht aber Hoffnung und gibt Ihnen einen neuen ästhetischen Körper zurück. Ein Weg, der sich also in jedem Fall lohnt.

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